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Altai-Maral: Lebensraum, Geweihwachstum und Wert

Der Altai-Maral (Cervus elaphus sibiricus) ist die größte Unterart des Rothirsches und liefert das hochwertigste Geweih-Rohmaterial der Welt. Die ökologische Reinheit des Altai-Gebirges, die alpine Freilandhaltung und die Pflanzenvielfalt machen Altai-Geweihe zu einem Premium-Produkt.

Warum Altai-Geweihe besonders sind

Faktor Altai-Maral Andere Regionen
Ökologie UNESCO-Weltkulturerbe, keine Industrie Unterschiedlich
Haltungsform Freilandhaltung, alpine Weiden Oft Stallhaltung
Futter 150+ Bergkräuterarten Kraftfutter, Heu
Wasser Gletscherschmelzwasser Leitungswasser
Geweihgewicht 8–12 kg (Elite) 3–6 kg
Wirkstoffkonzentration Maximal Niedriger

Jahreszyklus einer Hirschfarm

Monat Aktivität
April Geweihwachstum beginnt, Auftrieb auf Almweiden
Mai–Juni Intensive Wachstumsphase, Geweih wächst 2 cm/Tag
Juni–Juli Geweihernte (Geweih noch weich, maximal bioaktiv)
August–September Brunftzeit (Paarungssaison)
Oktober–November Wintervorbereitung, Zufütterung
Dezember–März Stallhaltung, Winterruhe

Der Altai-Maral weidet auf alpinen Wiesen in 1.000–2.500 m Höhe und frisst über 150 Pflanzenarten — darunter viele Heilpflanzen. Diese natürliche «Phytotherapie-Diät» macht Altai-Geweihe zu den wirkstoffreichsten der Welt.

Was unterscheidet Altai-Geweihe von neuseeländischen?
Altai-Hirsche leben auf alpinen Weiden mit extremer Pflanzenvielfalt. Neuseeländische Farmen nutzen Grasland mit weniger Artenvielfalt. Altai-Geweihe haben typischerweise eine höhere Konzentration an bioaktiven Verbindungen.
Kann man eine Hirschfarm besuchen?
Ja, viele Altai-Farmen bieten Agrotourismus an: Farmbesichtigung, Geweihbäder, und die Möglichkeit, Hirsche aus der Nähe zu beobachten.

Premium Altai-Geweih — Milespant von Miles Bio.

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